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wie es zu dieser Seite kam …

Irgendwann um die Jahre 2003 oder 2004 habe ich angefangen, längere Reisen mit einem stetig steigenden „zu-Fuß-Anteil” zu machen. Anfangs noch fremdorganisiert, später dann hauptsächlich selbst geplant hat es mich des Öfteren gen Norden oder zumindest in eher kühlere Regionen der Welt verschlagen.

Anfänglich auch öfters per Bus und Auto unterwegs, teils auch in Gruppen, bin ich in den letzten Jahren aber meist auf Solo-Trekking-Touren zu finden.

Wie bei vielen anderen Betreibern ähnlicher Websites ist auch bei mir der Gedanke aufgekommen, dass es doch zu schade ist, dass die Fotos nur auf Festplatten (und manchmal auch noch auf Dias!) ruhen. Und auch die Berichte, die ich unterwegs teils mühsam geschrieben habe, wurden auch von mir nur selten ein zweites Mal in Augenschein genommen.

Und so bietet sich dieses Projekt einer eigenen Website durchaus an: Zum einen Anlass, mich mit den Touren ausführlich zu beschäftigen, zudem können Interessierte vielleicht hier noch ein paar Ideen & Anregungen finden. Was die Beschäftigung mit den Touren betrifft, kann ich es bereits als erfolgreich ansehen: So manche der Ereignisse, wie sie durch die Fotos und Berichte dokumentiert werden, hatte ich schon vergessen – erschienen mir fast wie neu.

und wie die Berichte entstanden …

Womit ich dann auch den Ursprung der Reiseberichte hier erklären kann: Unterwegs werden die Ereignisse des Tages im Reisetagebuch festgehalten. Bei den ersten Touren beinhaltete dies nur wenige Stichworte und eine ganze grobe Zusammenfassung. Mittlerweile nehmen diese „Büro-Stunden“ durchaus einige Zeit in Anspruch.

Für diese Website sind die Tagebuchaufzeichnungen nur leicht überarbeitet; grobe Fehler und falsche Ortsangaben sind korrigiert. Außerdem habe ich einige Zeilen, die wohl wirklich niemanden interessieren – oder zu interessieren haben – weggelassen. Ergänzungen oder zusätzliche Erklärungen habe ich nur sehr sparsam eingesetzt. Die vielleicht etwas zu detaillierten Angaben zum zeitlichen Ablauf sind so belassen, wenngleich dies manchmal langatmig erscheinen mag. Ich denke aber, dass dadurch ein halbwegs authentischer Eindruck der Touren entsteht.

Und zuletzt noch ein Hinweis: Wenn ich einen Weg, eine Flussquerung o.ä. als „einfach” oder „schwierig“ beschreibe, so ist dies der Eindruck, den ich zu genau diesem Zeitpunkt an dieser Stelle hatte. Das mag ein Anderer unterschiedlich erleben, und auch ich selber würde vielleicht an einem anderen Tag zu einer ganz anderen Einschätzung kommen.